25.04.2009 Hier finden Sie die News von 2006, 2007 und tlw.2008.
Schocko, unsere Häsin, die Ruth einst vor den Schlangen rettete, verstarb an den Metastasen eines Gesäugekrebses. Wir hatten sie vor ca. 10 Wochen noch operieren lassen. Nun schlief sie ruhig im Gras des Geheges, das sie noch einige Tage sichtlich genoß, ein.
06.04.2009 Das Kaninchengehege konnte rechtzeitig fertiggestellt werden. Jetzt können sich 4 Kaninchen auf 24 Quadratmetern (2 mal 4 m überdacht) wohlfühlen, Haken schlagen, Sprünge machen oder einfach faul in der Sonne das schöne Wetter genießen. Das ganze Gehege wurde vollständig mit einem stabilen Netz überzogen, damit der Habicht keines holt. Es war einfach eine Freude, zu sehen, wie die Kleinen endlich die Käfige verlassen konnten und die (wenn auch eingeschränkte) Freiheit zu genießen wussten. Die Vervollständigung der "Inneneinrichtung" folgt in den nächsten Tagen.

Vor dem Gehege das erste selbstgepflanzte Apfelbäumchen, ein Geschenk von Edith und Heinz Schneider.
22.03.2009 Hilfe bei Außenarbeiten benötigt Das Außengehege für die Kaninchen muss dringend errichtet werden. Material ist vorhanden. Wegen erneuter, großer Probleme mit meinem rechten Unterarm (Knochen heilt nicht zusammen, Platte hat sich gelockert) muss ich bald erneut operiert werden. Daher kann ich die Arbeiten nicht selbst leisten, wohl aber "beaufsichtigen" :-) Der Verein braucht also baldmöglichst einen handwerklich geschickten Menschen, der das Gehege einschließlich eines etwa 2 x 4 m großen Stalls errichten kann. Bitte meldet Euch.
22.02.2009 Trotz eisiger Kälte half mir unser Freund Thorsten maßgeblich, das gesamte Hühnergehege mit einem großen Netz zu überspannen, damit die Hühner vor Raubvögeln geschützt sind. In den letzten 3 Monaten hat der Habicht bereits 3 Hühner getötet. Wir wussten lange nicht, wer der Killer war, eine Nachbarin hat den Habicht jedoch gesehen, aber da war es schon zu spät. Nun können die Hühner in Ruhe ins Freigehege, welches im Frühjahr mit Büschen und kleinen Bäumen bepflanzt wird. Vielen Dank, Thorsten, ohne Dich hätte es nicht so gut geklappt.
08.02.2009 So, 1 Kaninchen war noch nicht kastriert, das hat Ruth vor ein paar Tagen nachholen lassen. 1 Böckchen hat eine starke, wohl ältere Bindehautentzündung, wird von uns tätglich 2mal mit augentropfen versorgt. Alle Kaninchen wurden tierärzztlich untersucht, geimpft usw. Haben 2 große Käfige gekauft, da sie an Freigehege noch nicht gewohnt sind. Ab April/Mai kommen sie dann nach draußen. Wir werden bis dahin ein großzügiges Gehege bauen.
07.02.2009 Ein zahmes Eichhörnchen kann nicht mehr versorgt werden und soll von uns übernommen werden. Wir sind am Ball.
02.02.2009 Gestern haben wir 3 Kaninchen aus schlechter Haltung übernommen. Bilder folgen in den nächsten Tagen.
03.12.2008 Heute ist Herr Ungerrath, ein altes Zwergkaninchen aus dem Leben getreten. Von seinem Besitzer, einem 11-jährigen Jungen, wurde er zunehmend vernachlässigt ("ach, ich hab kein Spaß mehr dran"), daher haben wir ihn vor Jahren zu uns genommen. Er lebte sorgenfrei mit Artgenossen und wir hoffen, er hat sich stets wohl gefühlt.
01.12.2008 Es gilbt Gutes und Bedauerliches zu vermelden. Gut ist, dass wir vor 6 Wochen unseren Wohnsitz in Ohrum aufgegeben und unseren Hof in Hahnberg bezogen haben. Die Tierställe wurden rechtzeitig fertig, der Weidenzaun auch und so leben die Tiere sicher und geschütz. Alle scheinen sich wohl zu fühlen.
Bedauerlich finden wir, dass sich Niemand gefunden hat, der darin interessiert war, unsere Idee des Gnadenhofes mit seiner/ihrer Arbeitskraft zu´unterstützen oder sich an den doch recht hohen Kosten zu beteiligen, sei es durch eine Spende oder als Fördermitglied. Vielleicht müssen wir mehr an die Öffentlichkeit gehen. Dies will ich in den nächsten Wochen angehen. Es gibt noch so viel zu tun.
10.08.2008 So, wer nun dachte, alles ging reibungslos und flott, der hat sich getäuscht. Die Arbeiten im Haus verlaufen etwas schleppend und die Kosten sind etwas höher als gedacht. Nun denn.
Am Samstag haben wir das Gerüst für den Hühnerstall errichtet, nun noch die Wände, die Legenester und die Hühner haben ein neues Heim. Im September übernehmen wir weitere 20 bis 30 Hennen aus einer Käfighaltung, da dieses Hühner-KZ ersatzlos seinen Betrieb einstellt.
Dann ist im ehemaligen Schweinestall noch Platz für 3 weitere Ställe, mal sehen, wer da seine Wohnung bezieht.
Draußen wird noch ein Kaninchenstall und -abenteuerauslauf zu bauen sein. Wer mithelfen will, bitte anrufen.
(Nebenbei: In der Scheune soll ein Paar Eulen nisten.)
Für die Unterbringung mehrerer Pferde wurden angefragt, auch hier muss der Offenstall noch hergerichtet werden. Also: auch hier wird Hilfe benötigt, handwerkliche und finanzielle.
Meldet Euch. 0172-2530819 oder trauma@t-online.de
Günter Bergmann
P.S. Theo, der Tauber, kommt seit 3 Wochen nicht mehr nach Hause. Entweder hat er eine nette Taube getroffen oder eben einen Menschen. Auch eine Katze könnte ihm begegnet sein. Wir trauern.
10.07.2008 Das ist der neue Gnadenhof
(der ja eigentlich ein Lebenshof ist)

Haus, Scheune mit Schauer, dahinter großer ehemaliger Schweinestall.
04.06.2008 Fördermitglieder gesucht
Animal Park braucht dringend Geldmittel. Hierzu sollen Fördermitglieder gewonnen werden. Den neu zu gewinnenden Fördermitgliedern soll es frei gestellt sein, in welcher Höhe und ob sie monatlich oder einmal jährlich die Vereinstätigkeit unterstützen wollen. Ein entsprechender Beschluß über die Möglichkeit einer solchen Mitgliedschaft soll auf der im Juli anberaumten Mitgliederversammlung herbeigeführt werden.
Wer heute schon Interesse an der Förderung des Tierschutzes im Verein Animal Park e. V. hat, möge sich doch bitte schon jetzt unter der mail-adresse oder telefonisch bei mir melden.
02.06.2008
Ein junger, gesunder, ja prächtiger Hahn sucht neuen Wirkungskreis. Herr Feldmann verträgt sich nicht mit seinem Vater, ja er verprügelt ihn sogar ab und zu. Zu Menschen (und natürlich zu den Hühnern) ist er freundlich, nicht aggressiv, handzahm aber auch nicht. Wer hat Platz für ihn?
Menschen, die nach jetzt nach Brathähnchen lechzen, rufen besser nicht an: wegen meines Blutdruckes.
02.062008
Wer hat Kontakt zu ausländischen, z.B. polnischen oder ungarischen Tierschutzvereinen, die die Möglichkeit haben, Hunde aus Tötungsstationen zu holen?? Bitte nehmt mit uns Kontakt auf.
21.05.2008 Auch in diesem Jahr fiel eine junge Amsel aus dem Nest, das wir nicht finden konnten. Sie hüpfte durch unseren Garten und fand die Aufmerksamkeit der Hunde, Hühner und Gänse. Ich war jedoch schneller. Da wir das Nest nicht finden konnten, haben wir Silvester (ja, so heißt er) von Hand aufgezogen. Als er flügge war, flog er noch 2 wochen im Garten herum, verschwand immer öfter, kam nur zurück, um sich füttern zu lassen, und schließlich blieb er ganz in der von uns gewünschten Freiheit. Auch wenn wir es so gewollt hatten, ein wenig schwer wurde das Herz schon.
Günter Bergmann
27.07.2007: Anruf aus der Tierarztpraxis. Dort ist eine junge Amsel abgegeben worden. Noch nicht flügge, muss erst mal gefüttert und gepflegt, dann später ausgewildert werden. Erhielt den Namen Tweedy und sitzt jetzt in einer Voliere hinter mir im Arbeitszimmer. Hier ein Photo:

27.07.2007: Ein Labradorrüde konnte aus schwierigen Wohnverhältnisse geholt werden. Er hatte den Besitzer zweimal gebissen. Warum, wissen wir nicht wirklich. Er hört sinniger Weise auf den Namen Bacardi. Na ja. Leider konnten wir ihn nicht besser unterbringen als vorübergehend im Tierheim Wolfenbüttel. Dort wird er von einer Hundeosychologin erstmal angesehen. Wir werden später erneut berichten.
26.07.2007: Anruf einer Hühnerhalterin (unter anderem); ihr einjähriger Hahn wird von dessen Vater nicht mehr geduldet. Einerseits schade, andererseits hatten die von uns bereits vermittelten Hühner noch keinen Hahn. Ein Anruf genügte, der Hahn konnte vermittelt werden und fühlt sich heute bereits mit seiner neuen Hühnerschar gockelwohl.
14.07.2007: Zuerst der Notfall. Dieser dreijährige Rüde ist dringend zu vermitteln. Vater Bernhadiner, Mutter Schäferhündin. Er ist ein wirklich lieber Kerl, verträgt sich mit anderen Hunden, Kindern und Katzen. Wir suchen dringend (!) ein neues Zuhause für ihn. Die bisherigen Halter ziehen um und dürfen nur 1 Hund halten. Natürlich haben sie sich für den älteren Vater entschieden.
Theo, dem Tauber, geht es richtig gut. Er lebt im großen Garten und hat sich mit Hunden, Gänsen und Hühnern angefreundet. Seine Zutraulichkeit ist erstaunlich.
Fotos finden Sie in der Bildergalerie.
In der vorigen Woche konnten wir 7 Hühner und 4 Zwerghühner in gute Hände vermitteln. Die Vorbesitzer ziehen nach Bremen und können die Tiere nicht mitnehmen. Jetzt leben sie auf einem großen Hof und fühlen sich sichtlich wohl. Der Sohn der Familie hat einen großen Auslauf für sie vorbereitet und das ganze Areal mit einem Netz gegen Raubvogelangriffe überzogen.
12.04.2007: Eine Katze brachte eine 5 oder 6 Tage alte Taube nach Hause. Die Besitzerin brachte die Taube zum Tierarzt und von dort ging es nach Ostern gleich zu uns. Also päppeln wir diesen kleinen Vogel erst einmal hoch. Gestern gekommen, breitet er heute schon seine kleinen Flügel aus, klettert unbeholfen auf meine Hand, um dann nach einer nicht ganz einfachen Fütterung in meiner Ellenbeuge einzuschlafen.Sollte er männlich sein, heißt er Theo, andernfalls Thea. Ürbrigens: Anna hat ihn schon adoptiert, liegt fasziniert vor dem großen Käfig und läßt kein anderes Tier auch nur in seine Nähe. Bilder demnächst.
09.04.2007: Was geschah in den letzten Monaten? Das Huhn starb, wie erwartet. Das Pferd war hin und wieder verletzt und jetzt starb auch noch der Hahn Peter. Nachdem das letzte Huhn verstorben war, hatte Peter das Krähen aufgegeben und suchte ständig unsere Nähe. Um ihm die Einsamkeit zu nehmen, übernahm der Verein drei Hühner. Er aber ignorierte sie und schwieg weiter, bis er vor drei Tagen ebenfalls für immer einschlief. Jetzt haben wir drei Hühner und keinen Hahn. Doch da stand neulich in der Zeitung, dass ein Tierschutzverein im Kreise Wolfenbüttel einen einsamen Hahn aufgenommen habe, dem der Fuchs alle Hühner tötete. Den will ANIMAL PARKnun zu den drei Damen gesellen.
Wir haben die Schafe ein paarmal besucht und es geht ihnen weiterhin gut.
In Kissenbrück wurden 4 Lämmer geboren und Ruth und ich haben je eine Patenschaft übernommen.
26.11.2006: Einer der restlichen 4 Kaninchen ist plötzlich verstorben (das Alter?). Das Pferd leidet an einer beginnenden Arthrose (hohe Arztrechnung). Es mußte auch neu beschlagen werden. Dennoch: es lebt mehr und mehr auf, fühlt sich in der Herde wohl und benimmt sich mittlerweile wie ein richtiges Pferd, das das Leben zu genießen weiß. Das letzte Huhn wird zusehend älter und wird - wie ich annehme - diesen Winter nicht überleben.
07.10.2006: 2 Monate sind vergangen und es hat sich nicht viel ereignet. Dem Pferd geht es besser und besser.- Bassi hat sich gut in die Herde eingegliedert und ich habe den eindruck, dass er mit großer Freude feststellt, dass sein Dressurleben vorbei ist und dass er nun "freier" leben kann. Ein schönes Gefühl, ihn genußvoll und fröhlich über die Weide traben zu sehen.
Das alte Kaninchengehege besteht nicht mehr. Wir haben den kleinen Schafstall umgebaut, so dass die Kaninchen im Winter einen warmen und trockenen Platz haben und dennoch tagsüber nach draußen können. Fotos? Heute hat der Verein eine Digitalkamera IXUS 60 von Canon gekauft, so können wir (nach Aufladen des Akku) morgen Bilder machen und hier einstellen. Also noch einen Tag Geduld.
Vor drei Monaten haben wir Schimmi und Pepina, 2 Kaninchen, als "Trennungssopfer" übernommen. In der vorigen Woche konnten wir sie in gute Hände weitervermitteln. Sie leben jetzt ebenfalls in einem großen Freigehege.
02.08.2006: Zunächst zu "Bassi" - ihm geht es sehr gut, er hat sich erfreulich gut eingelebt und wird mehrmals am Tag von uns auf der Weide besucht.
Dann haben wir am 29.07.06 noch 2 weitere Kaninchen aufgenommen, Trennungsopfer. Bilder folgen in den nächsten Tagen. Wir haben unser Freigehege auf etwa 10 mal 2,5 Meter erweiter, so dass die 6 Kaninchen auch genügend Auslauf haben. Derzeit muss der Neuzugang noch einleben.
02.06.2006: Heute hat der Verein das erste Pferd übernommen. Bassi ist ein 16-jähriger Wallach, der nicht mehr versorgt werden konnte. Bis vor wenigen Jahren ist er noch stolz auf Tuniere gegangen und wurde liebevoll von seiner Besitzerin umsorgt, jetzt aber kann er seijne wohlverdiente "Frührente" genießen. Wir haben ihn zunächst auf eine Wallachweide gestellt. Nach seiner Eingewöhnungszeit wird er wieder an "leichte Arbeit" gewöhnt. Dann werden wir berichten, wie er sich macht. Hier die ersten Bilder.

28.06.2006: Zur Zeit gibt es nicht viel zu berichten. Der Schafstall wurde umgebaut und erweitert in eine offene Pferdebox (Bild folgt).
Zwei weitere Kaninchen (Scheidungsopfer) sind zu übernehmen. Also muss hier das Freigehege erweitert oder ein neues gebaut werden.
Ein Pferd für den Gnadenhof wurde angeboten.
Ein Hund und zwei Katzen müssen vermittelt werden.
Ein Hund aus Ungarn in miserabelem Zustand sollte bei uns den kurzen Rest seines Lebens verbringen dürfen, aber er ist trotz Alter und Gebrechen ein wahrer Katzenhasser, so dass wir ihn derzeit nicht übernehmen können.
25.05.2006: Wir haben unsere Schafe besucht und festgestellt, dass es ihnen sehr gut geht. Leider mussten wir auch feststellen, dass sie uns schon fast vergessen haben. Lucie kam zwar kurz an den Zaun, drehte sich aber gleich wieder um, als sie merkte, dass wir kein Futter für sie hatten. Alle Schafe scheinen sich optimal in die größere Herde integriert zu haben. Und so wollten wir es ja auch. (Aber ein klein wenig hat es weh getan). :-(
Ein Hof ist nicht in Sicht und die Spenden fliessen mehr als spärlich.
30.04.2006: Auch die drei Kamerun-Schafe Bruno, Lucy und Charlotte konnten heute gut vermittelt werden. Sie leben nun mit 18 anderen Kamerun-Schafen auf einer riesigen Weide in Osterwieck. Der Abschied fiel schwer, insbesondere von dem kleinen Lamm Lotte, aber nun haben sie es besser und wir haben wieder Platz, um neue Tiere, die in Not sind, aufzunehmen.
23.04.2006: 3 Kamerun-Schafe konnten gut vermittelt werden, Emmerich, Frederiecke und ihr 3-monatiges Schafböckchen Kasimir, welches zuvor aber noch kastriert wurde, können nun zusammen auf einer großen saftigen Weide den Sommer genießen (falls er kommt).
18.04.2006: Schlechte Nachrichten: die Sache mit dem Bauernhof hat sich leider zerschlagen. Mehr davon demnächst
Die Suche geht weiter!!!
07.04.2006: Lucie, ein Schaf, das vor dem Schlachter gerettet wurde, hat ein schwarzer Lamm zur Welt gebracht. Die Patenschaft für Klein-Charlotte übernehmen Edith und Heinz Schneider aus Büderich.